Tagesablauf in der Kindertageseinrichtung und -Tagespflege
In diesem Kurzvideo geht es um die Mitbestimmung von kleineren Kindern im Tagesablauf in Kitas und anderen Betreuungsorganisationen. Es wird gezeigt, wie Kinder durch flexible Strukturen und symbolische Planungen stärker in Entscheidungen eingebunden werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Selbstbestimmung und der Anpassung an das kindliche Zeitempfinden.
Das Video ist einer der Bestandteile des kostenlosen E-Learning-Kurses "Frühe Demokratiebildung" und der Arbeitshilfe "Kinderrechte stärken! Selbstevaluation zur Partizipation von Kindern in der Kindertagesbetreuung."
Raumgestaltung in der Kindertageseinrichtung und -tagespflege
Das Video behandelt die Raumgestaltung in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege. Es beleuchtet, wie Räume für Kinder gestaltet werden sollten, um deren individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, und wie Kinder aktiv in den Gestaltungsprozess einbezogen werden können. Zudem wird die Rolle von Spielmaterialien in der kindlichen Entwicklung thematisiert.
Bildung in der Kindertageseinrichtung und -tagespflege
Das Video vermittelt, wie Partizipation in der Kita dazu beiträgt, Bildungsprozesse eng mit den Interessen und Bedürfnissen der Kinder zu verknüpfen. Der Autor beschreibt anhand von praxisnahen Beispielen, wie Kinder durch Beteiligung ihre Problemlösungsfähigkeiten und Resilienz entwickeln. Es wird gezeigt, dass nur bedeutungsvolle und begeisternde Themen nachhaltige Lernprozesse ermöglichen.
Essen und Trinken in der Kindertageseinrichtung und -tagespflege
Das Video thematisiert, wie die Partizipation von Kindern im Alltag der Kindertageseinrichtungen und Tagespflege beim Essen und Trinken gefördert werden kann. Es wird gezeigt, wie pädagogische Fachkräfte Kindern die Freiheit geben können, selbst zu entscheiden, wie viel und was sie essen möchten, um ihre Selbstbestimmung zu stärken. Durch den Einsatz von Methoden wie dem „Vielfalt-Fächer“ wird den Kindern spielerisch beigebracht, dass Essgewohnheiten unterschiedlich sein können und respektiert werden müssen.
Weihnachtszeit in der Kita – zwischen Festfreude und Erschöpfung
In der Kita Sonnenschein führt ein voller Weihnachtszeitplan bei einem vierjährigen Jungen zu Müdigkeit und Gereiztheit. Trotz der festlichen Stimmung und pädagogisch wertvollen Angebote erkennt die Gruppenleitung den Bedarf nach mehr Ruhe. Doch wie kann ein Tagesprogramm gestaltet werden, das sowohl den Entwicklungszielen als auch den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht wird?
Mittagsruhe oder Spielzeit? – ein Balanceakt zwischen Elternwunsch und kindlicher Aktivität
In der Kita Regenbogen sorgt ein aktives dreijähriges Mädchen während der Mittagsruhezeit für Unruhe, da es nicht schlafen möchte. Die Eltern bestehen jedoch darauf, dass das Kind regelmäßig Mittagsschlaf hält. Wie kann die Kita den Wunsch der Eltern berücksichtigen und gleichzeitig den individuellen Bedürfnissen des Mädchens gerecht werden, ohne die anderen Kinder zu stören? Dieses Praxisbeispiel stellt die Frage, wie alternative Strategien gefunden werden können, um die Ruhezeit für alle Kinder angenehm zu gestalten. Reflexionsfragen laden dazu ein, mögliche Lösungen zu entwickeln.
Inklusion trotz Hürden – gemeinsames Lernen und Spielen in der Kita
Ein vierjähriger Junge mit einer körperlichen Beeinträchtigung und Entwicklungsverzögerung steht in der Kita Laterne vor großen Herausforderungen: Er möchte aktiv am Gruppenleben teilnehmen, benötigt jedoch individuelle Unterstützung, die aufgrund des Personalmangels nur begrenzt möglich ist. Wie kann dennoch sichergestellt werden, dass er sich nicht ausgeschlossen fühlt und die Inklusion gelingt? Dieses Praxisbeispiel wirft zentrale Fragen zur Förderung von Vielfalt und zur Entwicklung kreativer Lösungen für eine inklusive Umgebung auf.
Sichtbarkeit und Teilhabe – ein Junge mit Trisomie 21 im Kita-Alltag
In der Kita-Gruppe Klee wird festgestellt, dass von einem zweijährigen Jungen mit Trisomie 21 kaum Fotos vorhanden sind, die beim Elternanlass gezeigt werden könnten. Aus Angst vor möglichen diskriminierenden Äußerungen wird beschlossen, keine Fotos des Jungen zu präsentieren. Doch wie kann Teilhabe und Sichtbarkeit gefördert werden, ohne den Jungen zu benachteiligen? Dieses Praxisbeispiel lädt zur Reflexion über den Umgang mit Inklusion und Würde im Kita-Alltag ein.
In diesem Kurzvideo geht es um die Mitbestimmung von kleineren Kindern im Tagesablauf in Kitas und anderen Betreuungsorganisationen. Es wird gezeigt, wie Kinder durch flexible Strukturen und symbolische Planungen stärker in Entscheidungen eingebunden werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Selbstbestimmung und der Anpassung an das kindliche Zeitempfinden.
Das Video ist einer der Bestandteile des kostenlosen E-Learning-Kurses "Frühe Demokratiebildung" und der Arbeitshilfe "Kinderrechte stärken! Selbstevaluation zur Partizipation von Kindern in der Kindertagesbetreuung."
Das Video richtet sich an Fachpersonen der professionellen Betreuung und Leitungspersonen von Kitas und Betreuungsorganisationen. Es unterstützt bei der Gestaltung eines kindgerechten Tagesablaufs, der auf Partizipation und Selbstbestimmung basiert. Der Inhalt ist praxisorientiert und bietet wertvolle Ansätze für den Umgang mit Kindern im Kita- und allgemeinen Betreuungsalltag.
Das Video behandelt die Raumgestaltung in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege. Es beleuchtet, wie Räume für Kinder gestaltet werden sollten, um deren individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, und wie Kinder aktiv in den Gestaltungsprozess einbezogen werden können. Zudem wird die Rolle von Spielmaterialien in der kindlichen Entwicklung thematisiert.
Dieses Medium ist besonders nützlich für:
Kita-Leitungen: Es unterstützt sie dabei, partizipative Ansätze in die Raumgestaltung einzubringen und die Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen.
Pädagogische Fachkräfte: Es hilft bei der Gestaltung kindgerechter Räume, die zur Förderung der individuellen Entwicklung beitragen
Tagespflegepersonen: Sie erfahren, wie sie ihre privaten Räume so gestalten können, dass sich die Kinder darin wohlfühlen.
Das Video vermittelt, wie Partizipation in der Kita dazu beiträgt, Bildungsprozesse eng mit den Interessen und Bedürfnissen der Kinder zu verknüpfen. Der Autor beschreibt anhand von praxisnahen Beispielen, wie Kinder durch Beteiligung ihre Problemlösungsfähigkeiten und Resilienz entwickeln. Es wird gezeigt, dass nur bedeutungsvolle und begeisternde Themen nachhaltige Lernprozesse ermöglichen.
Dieses Medium richtet sich an Betreuungsfachpersonen, Kita-Leitungen und pädagogische Fachkräfte. Es ist besonders hilfreich für diejenigen, die den Bildungsalltag kindgerechter und partizipativer gestalten möchten. Praktische Ansätze zur Förderung von Problemlösungskompetenz und Resilienz der Kinder stehen im Mittelpunkt, was dieses Medium praxisorientiert und umsetzungsnah macht.
Das Video thematisiert, wie die Partizipation von Kindern im Alltag der Kindertageseinrichtungen und Tagespflege beim Essen und Trinken gefördert werden kann. Es wird gezeigt, wie pädagogische Fachkräfte Kindern die Freiheit geben können, selbst zu entscheiden, wie viel und was sie essen möchten, um ihre Selbstbestimmung zu stärken. Durch den Einsatz von Methoden wie dem „Vielfalt-Fächer“ wird den Kindern spielerisch beigebracht, dass Essgewohnheiten unterschiedlich sein können und respektiert werden müssen.
Dieses Medium ist besonders hilfreich für:
Pädagogische Fachkräfte in Kitas und Kindertagespflege, die Methoden suchen, um Partizipation und Selbstbestimmung der Kinder zu fördern.
Kita-Leitungen, die Konzepte zur Stärkung der Kinderbeteiligung bei alltäglichen Entscheidungen implementieren wollen.
Erziehungsberater:innen, die nach praktischen Beispielen zur Unterstützung der Mitbestimmung im Alltag von Kindertageseinrichtungen suchen.
Das Medium bietet vor allem praktische Einblicke und Methoden für den pädagogischen Alltag.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Weihnachtszeit in der Kita – zwischen Festfreude und Erschöpfung
Praxissituation
Die Kita Sonnenschein bietet den Kindern viele Lernangebote und Aktivitäten. Ein vierjähriger Junge nimmt begeistert an allen Aktivitäten teil. Kurz vor Weihnachten steht ein besonders voller Tag auf dem Programm: Am Vormittag gestalten die Kinder Weihnachtsgeschenke in einer Bastelstunde, gefolgt von einer Musikstunde, in der die Weihnachtslieder für den Elternanlass geübt werden. Nach dem Mittagessen gibt es eine Vorlesestunde mit einer Weihnachtsgeschichte. Während dieser Stunde schliesst der Junge immer wieder die Augen und wirkt erschöpft und unaufmerksam. Die Gruppenleitung erinnert sich, dass der Junge in den vergangenen Tagen kaum Zeit für Ruhe und Erholung hatte, da der Tagesablauf derzeit sehr straff organisiert ist.
Obwohl die Gruppenleitung die Bedürfnisse des Jungen erkennt, stösst sie auf organisatorische Grenzen: Der Tagesablauf ist aufgrund der Weihnachtsaktivitäten festgelegt und wird sowohl von der Leitung als auch von den Eltern unterstützt. Die festlichen Angebote gelten als wichtig für die Entwicklung der Kinder und werden von den Familien sehr geschätzt. Zusätzlich erschweren die begrenzten Räumlichkeiten und die personellen Ressourcen die Möglichkeit für individuelle Ruhezeiten einzelner Kinder.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Wie kann ein ausgewogenes Tagesprogramm gestaltet werden, das sowohl pädagogische Anforderungen erfüllt als auch den individuellen Bedürfnissen der Kinder nach Ruhe, Erholung und eigenem Tempo gerecht wird?
Der Junge macht begeistert mit. Was ist wichtiger: Sein Wille mitzumachen oder das von aussen erkannte Bedürfnis nach Ruhe und Erholung?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Mittagsruhe oder Spielzeit? – ein Balanceakt zwischen Elternwunsch und kindlicher Aktivität
Praxissituation
In der Kita Regenbogen gibt es eine feste Mittagsruhezeit, in der alle Kinder die Möglichkeit haben, sich auszuruhen oder zu schlafen. Die Eltern eines dreijährigen Mädchens bestehen darauf, dass es regelmässig seinen Mittagsschlaf macht, da sie der Meinung sind, dass es diese Ruhezeit für seine Entwicklung dringend benötigt und zu Hause ebenfalls regelmässig einen Mittagsschlaf hält. Das Mädchen hingegen ist ein sehr aktives Kind, das nur selten müde ist und lieber spielen oder sich bewegen möchte. Jeden Tag, wenn es Zeit für den Mittagsschlaf ist, wird das Mädchen mit den anderen Kindern in den Ruheraum gebracht. Dort zeigt es jedoch deutlich, dass es nicht schlafen möchte: Es wird unruhig, singt vor sich hin, steht immer wieder auf und versucht, mit den anderen Kindern zu sprechen oder Spiele zu initiieren. Dies führt dazu, dass die anderen Kinder, die tatsächlich schlafen möchten, gestört werden. Sie werden ebenfalls laut und unruhig, teilweise fliessen Tränen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Wie können die Bedürfnisse und Wünsche der Eltern respektiert, und gleichzeitig sichergestellt werden, dass die individuellen Bedürfnisse des Kindes, wie im Fall des Mädchens, berücksichtigt werden?
Was dürfen Eltern für ihre Kinder überhaupt entscheiden?
Welche alternativen Strategien oder Aktivitäten können angeboten werden, um die Energie und Aktivität des Mädchens während der Mittagsruhezeit zu kanalisieren, ohne die anderen Kinder, die tatsächlich schlafen möchten, zu stören?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Inklusion trotz Hürden – gemeinsames Lernen und Spielen in der Kita
Praxissituation
Ein vierjähriger Junge besucht die Kita Laterne. Er lebt mit einer körperlichen Beeinträchtigung und einer Entwicklungsverzögerung. Während die Gruppe fröhlich rennt, klettert oder an komplexen Bastelprojekten arbeitet, benötigt der Junge häufig individuelle Unterstützung und angepasste Materialien, um mitmachen zu können. Seit seinem Eintritt in die Kita vor eineinhalb Jahren bemühen sich die Betreuenden, ihn bestmöglich zu integrieren und seine Selbstständigkeit zu fördern. Mit zunehmendem Alter werden die Unterschiede zwischen seinen Fähigkeiten und denen der anderen Kinder jedoch immer deutlicher. Die Kita steht vor der Herausforderung, den Jungen in die Gruppenaktivitäten einzubinden, ohne dass er sich ausgeschlossen fühlt oder die anderen Kinder in ihrem Spiel und Lernen eingeschränkt werden. Erschwert wird die Situation durch den akuten Personalmangel in der Kita. Es fehlen ausreichend Fachkräfte, um dem Jungen die notwendige individuelle Unterstützung zu bieten und gleichzeitig die Bedürfnisse der anderen Kinder zu erfüllen. Die Betreuenden müssen häufig Kompromisse eingehen, was zur Folge hat, dass der Junge nicht immer die Förderung und Unterstützung erhält, die er braucht, um seine Selbstständigkeit weiterzuentwickeln.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Wie kann sichergestellt werden, dass der Junge aktiv an den Gruppenaktivitäten teilnehmen kann, ohne sich ausgeschlossen zu fühlen?
Welche kreativen Ansätze oder Kooperationen könnten entwickelt werden, um den Personalmangel zu kompensieren und gleichzeitig eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der alle Kinder aktiv und gleichberechtigt an den Aktivitäten teilnehmen können?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Sichtbarkeit und Teilhabe – ein Junge mit Trisomie 21 im Kita-Alltag
Praxissituation
Ein zweijähriger Junge mit Trisomie 21 besucht die Gruppe Klee in einer Kindertagesstätte. Die Betreuungspersonen in der Kita machen regelmässig ein paar Fotos von den Kindern während verschiedenen Aktivitäten, um sie am Elternanlass zu teilen. Diese Fotos werden später auch für eine persönliche Dokumentation der Kinder verwendet, die den Kindern bei Austritt aus der Kita als Geschenk übergeben wird. Bei der Vorbereitung des Elternanlasses merken die Betreuenden, dass vom Jungen kaum Fotos des letzten Jahres vorhanden sind. Sie erklären sich dies damit, dass er sich aufgrund seiner Behinderung oft zurückzieht und gar nicht an den Aktivitäten teilnehmen will. Sie haben auch den Eindruck, dass sich der Junge nicht gern fotografieren lässt und deshalb auf den vereinzelten Fotos, die sie von ihm haben, unvorteilhaft erscheint. Die Betreuenden befürchten, dass am Elternanlass beim Zeigen von unvorteilhaften Fotos des Jungen diskriminierende Äusserungen gemacht würden. Sie beschliessen deshalb, keine weiteren Fotos des Jungen zu machen und am Elternanlass auch keine von ihm zu zeigen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Inwiefern ist es für das Kind diskriminierend oder allenfalls berechtigt, unter diesen Bedingungen keine Fotos am Elternanlass zu zeigen?
Welche Strategien können entwickelt werden, um den Jungen besser in die Gruppenaktivitäten zu integrieren und seine Teilnahme zu fördern, sodass er sich wohler fühlt und häufiger an kreativen Aktivitäten teilnimmt?