Digital dabei! - Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Das Hilfsmittel bietet praktische Tipps, Reflexionsfragen und Übungen, die pädagogischen Fachkräften helfen, mit Krisensituationen bei Kindern umzugehen. Es legt Wert auf die Stärkung der Stabilität und Resilienz von Kindern, berücksichtigt dabei aber auch die Selbstfürsorge von Fachkräften sowie die Zusammenarbeit im Team und mit Eltern.
Prävention von Grenzverletzungen und sexueller Ausbeutung
Dieser Leitfaden unterstützt Organisationen dabei, präventive Massnahmen gegen Grenzverletzungen und sexuelle Ausbeutung zu entwickeln und zu implementieren. Die Themen reichen von der Einordnung unterschiedlicher Vorfallsschweregrade bis hin zu konkreten Massnahmen wie Personal- und Krisenmanagement. Mit Vorlagen und Handlungsanweisungen dient der Leitfaden als umfassendes Nachschlagewerk für Institutionen, die eine Kultur der Achtsamkeit fördern möchten.
Ein 16-jähriger Jugendlicher mit Autismusspektrumsstörung möchte mit seiner Wohngruppe in den Europapark fahren. Doch aus Sorge vor möglichen Reizüberflutungen und seinem herausfordernden Verhalten entscheiden die Betreuungspersonen, ihn vom Ausflug auszuschließen. Doch ist diese Entscheidung gerechtfertigt oder stellt sie eine Form der Diskriminierung dar?
Unisex-Toiletten in der Tagesschule – Inklusion vs. Privatsphäre
In einer ländlichen Tagesschule wurden Mädchen- und Jungentoiletten in Unisex-Toiletten umgewandelt, um einer queeren jugendlichen Person gerecht zu werden. Doch nicht alle sind mit der Entscheidung einverstanden: Ein besorgter Vater äußert Bedenken über die gemeinsame Nutzung durch seine 12-jährige Tochter und die Jungen. Wie kann die Privatsphäre aller Kinder gewahrt bleiben, während Inklusion und Akzeptanz gefördert werden? Dieses Praxisbeispiel lädt zur Reflexion über den Umgang mit Vielfalt und Schutzbedürfnissen im Schulalltag ein. Reflexionsfragen helfen, Lösungen zu finden, die allen gerecht werden.
Zwischen Inklusion und Schutz: Garderobennutzung im Hallenbad
Eine 15-jährige Jugendliche mit körperlichen Behinderungen möchte sich im Hallenbad in der regulären Frauen-Garderobe umziehen. Doch bisher nutzt sie die barrierefreie Garderobe für Menschen mit Behinderungen, wo sie Unterstützung erhält. Die Betreuungspersonen sind unsicher: Ist die spezielle Garderobe eine notwendige Schutzmaßnahme oder eine Form der Diskriminierung?
Weihnachten in der Tagesschule – Tradition oder Ausgrenzung?
In einer ländlichen Tagesschule wird die Adventszeit mit traditionellen Weihnachtsaktivitäten gefeiert. Drei Schülerinnen mit einer anderen Religionszugehörigkeit fühlen sich dadurch ausgeschlossen und fordern entweder eine gleichwertige Berücksichtigung ihrer Feste oder den Verzicht auf Weihnachtsfeiern. Wie kann die Tagesschule eine Balance zwischen Tradition, Vielfalt und Inklusion finden?
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Dieses Medium ist besonders hilfreich für:
Eltern und Familienangehörige: Unterstützung bei der Medienbegleitung und -erziehung.
Fachkräfte in Betreuung und Sozialpädagogik: Methoden zur Förderung der Medienkompetenz und Anleitung zur Sensibilisierung für digitale Risiken.
Bildungseinrichtungen: Lehrmaterial für Kurse zu Medienerziehung und Inklusion.
Der Inhalt ist praxisorientiert und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für den Alltag.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Dieses Medium richtet sich an:
Leitende von Tagesstrukturen: Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Gesundheitsförderungsmassnahmen.
Betreuende Fachkräfte: Anregungen zur praktischen Anwendung gesundheitsfördernder Ansätze im Alltag.
Kommunale Entscheidungsträger und Bildungseinrichtungen: Förderung einer gesundheitsorientierten Infrastruktur in Betreuungsangeboten.
Der Inhalt ist vor allem praktisch ausgerichtet und bietet direkte Umsetzungshilfen.
Das Hilfsmittel bietet praktische Tipps, Reflexionsfragen und Übungen, die pädagogischen Fachkräften helfen, mit Krisensituationen bei Kindern umzugehen. Es legt Wert auf die Stärkung der Stabilität und Resilienz von Kindern, berücksichtigt dabei aber auch die Selbstfürsorge von Fachkräften sowie die Zusammenarbeit im Team und mit Eltern.
Dieses Medium richtet sich an:
Pädagogische Fachkräfte: Unterstützung bei der Stabilisierung und Begleitung von Kindern in Krisensituationen.
Leitungspersonen und Lehrpersonen: Förderung der Teamarbeit und Entwicklung eines strukturierten Krisenmanagements.
Eltern: Einblicke und Methoden zur Bewältigung schwieriger Situationen ihrer Kinder.
Der Inhalt ist praxisorientiert und bietet konkrete Handlungsanweisungen, ohne jedoch akademische Grundlagen zu vernachlässigen.
Dieser Leitfaden unterstützt Organisationen dabei, präventive Massnahmen gegen Grenzverletzungen und sexuelle Ausbeutung zu entwickeln und zu implementieren. Die Themen reichen von der Einordnung unterschiedlicher Vorfallsschweregrade bis hin zu konkreten Massnahmen wie Personal- und Krisenmanagement. Mit Vorlagen und Handlungsanweisungen dient der Leitfaden als umfassendes Nachschlagewerk für Institutionen, die eine Kultur der Achtsamkeit fördern möchten.
Dieser Leitfaden ist besonders hilfreich für:
Leitungen und Mitarbeitende von Organisationen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Pädagogische Fachkräfte, die sichere und transparente Strukturen etablieren möchten.
Krisen- und Qualitätsmanager:innen, die Schutzkonzepte implementieren und optimieren müssen.
Das Medium bietet praxisorientierte Inhalte und richtet sich eher an Anwender als an Akademiker.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Zum Schutz: Ausflug ausgeschlossen?
Praxissituation
Ein sechzehnjähriger Junge mit Autismusspektrumsstörung wohnt in einer Wohngruppe für junge Menschen mit Behinderungen. Der Junge hat eine niedrige Frustrationstoleranz und reagiert bei Überforderungen und Reizüberflutungen häufig mit aggressivem Verhalten. Dabei schreit er herum und wird verbal ausfällig. Auf der Wohngruppe hegen einigen Jugendlichen schon länger der Wunsch, mal in den Europapark zu fahren. Aus diesem Grund bieten die Betreuungspersonen an, in den Sommerferien mit einer kleinen Gruppe einen Tagestrip in den Europapark zu machen. Als der sechzehnjährige Junge dies hört, ist er begeistert und äussert, dass auch er mitkommen wolle. Die Betreuungspersonen reagieren zögernd. Sie fürchten, dass der Junge sich aufgrund einer Reizüberflutung und seiner niedrigen Frustrationstoleranz auffällig verhalten könnte und dies sehr unangenehm wäre für die Betreuungspersonen sowie die Gruppe der Jugendlichen. Sie befürchten, dass es das Erlebnis der anderen Jugendlichen trüben könnte. Die Betreuungspersonen entscheiden deshalb, dass der Junge nicht mitkommen kann.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Inwieweit ist es diskriminierend, den Jungen nicht auf den Ausflug mitzunehmen?
Muss bzw. darf der Jugendliche gegen seinen Willen vor der Reizüberflutung geschützt werden?
Welche Möglichkeiten siehst du, den Jungen am Ausflug teilnehmen zu lassen und gleichzeitig die Gruppe vor allfällig unangepasstem Verhalten zu schützen?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Unisex-Toiletten in der Tagesschule – Inklusion vs. Privatsphäre
Praxissituation
In einer ländlichen Gemeinde wurde in der Tagesschule die Mädchentoilette sowie die Jungentoilette in zwei Unisex-Toiletten umgewandelt. Diese Entscheidung wurde getroffen, um einer jugendlichen Person, die sich als queer identifiziert, gerecht zu werden, da sie sich weder mit der Mädchentoilette noch mit der Jungentoilette wohlfühlte. Kurz nach der Einführung der Unisex-Toiletten meldete sich ein besorgter Vater einer anderen Schülerin, die ebenfalls die Tagesschule besucht. Er drückte seine Unzufriedenheit darüber aus, dass seine mittlerweile 12-jährige Tochter die gleiche Toilette wie die Jungen nutzen soll.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie kann die Privatsphäre aller Kinder gewahrt bleiben, wenn Unisex-Toiletten eingeführt werden?
Welche Massnahmen könnten getroffen werden, um die Intimsphäre jedes Kindes zu schützen, während gleichzeitig Inklusion und Akzeptanz gefördert werden?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Zwischen Inklusion und Schutz: Garderobennutzung im Hallenbad
Praxissituation
Eine fünfzehnjährige Jugendliche mit körperlichen Behinderungen besucht zweimal pro Woche das örtliche Hallenbad, wo sie im Rahmen eines spezifischen gelenkeschonenden Wasser-Bewegungs-Programms für Personen mit Behinderungen Einzelstunden erhält. Das Hallenbad verfügt über eine Garderobe für Personen mit Behinderungen. Diese ist abgesondert von den geschlechtergetrennten regulären Garderoben und ist grösser als die anderen Garderoben. Die Jugendliche wird jeweils von einer Betreuungsperson in diese Garderobe begleitet und beim Umziehen unterstützt. Die Jugendliche beobachtet, dass die anderen Gäste des Hallenbads in die regulären geschlechtergetrennten Garderoben gehen und nicht, so wie sie, gemeinsam mit der Betreuungsperson in diejenige für Personen mit Behinderungen. Die Jugendliche äussert den Wunsch, auch wie die anderen in die reguläre Garderobe gehen zu dürfen. Die Betreuungspersonen sind sich unsicher. Die Jugendliche äussert klar ihren Willen. Geht sie jedoch in die reguläre Frauen-Garderobe, so müsste sie stets durch eine weibliche Betreuungsperson begleitet werden. Zudem fragen sich die Betreuungspersonen, ob die Jugendliche so genügend vor potenziellen neugierigen Blicken der anderen Badegäste in ihrer Privatsphäre und vor diskriminierenden Bemerkungen geschützt wird.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Inwieweit ist es diskriminierend, wenn von der Jugendlichen verlangt wird, sich in einer Garderobe für Menschen mit Behinderungen umzuziehen?
Welche Möglichkeiten siehst du, dass die Jugendliche in die reguläre Garderobe gehen kann und gleichzeitig bestmöglich geschützt ist?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Weihnachten in der Tagesschule – Tradition oder Ausgrenzung?
Praxissituation
Die Tagesschule einer ländlichen Gemeinde gestaltet die Adventszeit traditionell mit zahlreichen Aktivitäten: einem gemeinsamen Adventskalender, bei dem jedes Kind einem anderen ein Geschenk wichtelt, dem Backen von Grittibänzen und Weihnachtsplätzchen, sowie dem Schmücken eines festlichen Fensters mit klassischem Weihnachtsschmuck. Ein Höhepunkt ist ein Adventskonzert, zu dem alle Eltern eingeladen werden. Drei Schülerinnen, die eine andere Religionszugehörigkeit haben und keine christlichen Feiertage wie Weihnachten feiern, äussern sich kritisch zur Gestaltung der Adventszeit. Sie fühlen sich durch die starke Fokussierung auf Weihnachten ausgegrenzt und wenden sich an die Tagesschulleitung. Sie fordern, dass entweder die Feste ihrer religiösen Tradition in einem ähnlichen Umfang gewürdigt werden, oder dass die weihnachtlichen Aktivitäten in der Tagesschule zukünftig eingestellt werden.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie kann sichergestellt werden, dass alle Kinder der Tagesschule unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit gleichberechtigt behandelt werden?
Wie könnten die Meinungen und Wünsche der Schülerinnen im Hinblick auf die Gestaltung der Adventszeit und anderer Feierlichkeiten besser einbezogen werden?